Sonntag, 29. März 2015

FUSSA Teil 2

Der Film- und Serien Sew Along - kurz FUSSA - Teil 2 startet in die 2. Runde.
Schnitt- und Stoffauswahl.
Bei mir bleibt alles wie geplant. Sieht HIER

Ausser der evtl. gelbe Mantel, der Stoff ist leider erst Ende Mai lieferbar. Da habe ich aber keine Zeit.



Der Stoff für die Bluse ist ei nViscosestoff. In naatura nicht nur schöner anzuschauen sondern auch noch schön anzufassen. Sehr weich. Schön fließend. Perfekt.

Für den Rock bin ich auch beim Plan geblieben. Ein Baumwollsatin. Mit Stretchanteil.



Zusammengesehen in "echt" ist das auch wunderbar.



Für die Bluse nehme ich einen Herrenhemd Unisex Schnitt aus der Burda Style 7-2012. Modell 132.
Genäht habe ich das Hemd schon einmal und HIER gezeigt.
Beim heraussuchen des Schnittes und der Schnitteile war ich sehr verwundert. Stehkragen? Mein genähtes Hemd hatte doch einen richtigen Kragen? Als ich dann im Blog nachgesehen habe -  ein hoch auf die Dokumentation - habe ich gelesen, dass ich einen anderen Kragen von einem Kleid genommen habe, dass das gut funktioniert hat. Dann wird es auch diesmal klappen. Das Hemd ist in Rückenfalten gelegt. Meine genäht Bluse habe ich gekräuselt, das werde ich in diesem Fall auch tun.
Versuchen wrde ich mich an den sogenannten französischen Nähten.
Respekt habe ich allerdings vor den Manschetten, oder mehr von den Ärmelschlitzen aus dem dünnen Stoff.


 

Dieser Schnitt ist ebenfalls bewährt.
Ebenfalls Burdas Style. 6-2013 Modell 121 Weglassen werde ich die Mittelnacht, die Gürtelschaufen und die Pattentaschen am Po. Die brauche ich nicht.

Wie viele andere auch, habe ich mich bei diesem Sewalong wieder anstecken lassen. Es ist das Diane Fürstenberg Wickelkleid. Stoffe gekauft, geordert, Schnitte gesichtet, gekauft, erprobt.
Das sind bei mir immer die Nachteile eines Sew Alonges, das von Neuem.

Weitere Cineasten oder TV Schauer, Serien verliebte - heute bei Frau wunderbarer Kleiderschrank

Stoff: siehe HIER
Schnitt: Siehe Foto

Donnerstag, 26. März 2015

Modell 122


Letzte Woche musste ich statt 3 Tage nur 1 Tag arbeiten (dafür die Woche davor und diese Woche je 4 Tage) und so habe ich es genossen zu nähen.
Entstanden ist ein Kleid. Aus der aktuellen Burda. Ich habe mir ja vorgenommen, diese Hefte nicht nur zu kaufen (auch wenn seit Januar ein Abo) sondern auch daraus zu nähen. Zeitnah, nicht 5 Jahre später.
Angesteckt durch fr. Sachenmacherin entstand dies Kleid.
Obige Vornäherin ist scheints auch begeistert von dem Schnitt, ich auch. Total.


Einer der wenigen Stoffe die ich in Bielefeld bei Marc Aurel gekauft habe - die schönsten waren schon vorher weggekauft. Dafür aber ein wunderbarer Stoff. Weich. Ein leichter Glanz. Angenehm zu tragen. Eine dezente aber für mich sehr schöne Farbe die, wie ich finde sehr gut zu diesem schlichten aber reizvollem Schnitt passt.
Tata, es ist ein Wickelkleid. Komplett gewickelt. Kein Facke. Mit Beleg, der etwas sperrte und ich kurzerhand Vlisoflix dazwischen gebügelt habe.
Mit einem tollen Kragen. Dreivierelärmel - die mag ich wirklich sehr. Mit angenähtem Aufschlag.
Das Rockteil hat hinten 1, vorn natürlich 2 und seitl. je 1 Schnitteil. Die seitlichen haben eine ordentliche Raffung. Ich habe sie mal gelassen und schau mal wie ich mich damit fühle. Der Stoff ist aber von fließendem Fall, von daher nicht unmöglich.
Bei den Paspeltaschen habe ich aufgegeben, ich habe es nicht so ganz kapiert. Habe zwar das Buch zu Rate gezogen, mir eine Probetasche für die Zukunft genäht, damit ich weiß wo ich die Paspel annähen muß damit sie am Ende richtig plaziert ist. Ich bin ein praktischer Mensch und das dann so besser nachvollziehen. Aus Mangel an Faulheit, etwas Angst habe ich mir eingeredet, der Stoff ist ja doch etwas fein, da ist sicher eine aufgesetzte Tasche besser.
Gefällt mir sehr und da habe ich mir extra viel Mühe gegeben und die nicht einfach aufgenäht, sondern versteckt aufgenäht. So wie es Yvonne bei einer abgerundeten Tasche gezeigt hat.
Hier kann man das sehen, ist super erklärt. Auch wenn ich immer ewig suchen muss bis ich die Anleitung finde.

Ich bin zufrieden mit dem Kleid. Auch mit der Anleitung habe ich bis auf die Paspeltaschen nichts zu mäkeln. Ich wollte bei den Armaufschlägen, aber ausgeruht waren die richtig gut erklärt.

Ich überlege schon die ganze Zeit, aus welchem Stoff ich dies Kleid noch einmal nähen werde.

Schnitt: Burdastyle 4-2015 Modell 122
Stoff: Marc Aurel
Inspiration: Susa Sachenmacherin und Burda

Sonntag, 22. März 2015

Strickjacke

Neben dem Nähen stricke ich auch sehr gerne. Und es gibt eigentlich immer ein Strickobjekt auf den Nadeln.
Ein Lanade sale vor einiger Zeit hat mich verleiten lassen mich mit merino cotton von drops einzudecken.
Staubblau. Gestrickt
Waldgrün - Seit August letzten Jahres immer wieder ein Neubeginn. Seit Freitag noch mal neu.
Burgunder - wartet auf Inspiration
Grau - wartet auch, bzw. war gedacht für die Tochter
Schwarz - in kleiner Menge als Einstrickwolle gekauft. Wartet auch






Staubblau endlich verstrickt. Aushilfe aus dem Nähverrückten Netz zwecks Wollmangel


Geometrisches Muster, diesmal Dreiecke
Ohne Knöpfe. Mit Bindegürtel
Hüftlang.
Vorderteile überlappend.




Ich bin gespannt, wie ich mit einem Bindegürtel zurecht komme.




Die überlappenden, zipflig wirkenden Vorderteile sind einfach gerade gestrickt, nur viel breiter.




Die Ausschnittkante habe ich umhäkelt.



Quelle
Das war meine Inspiration und wer nicht stricken möchte kann die Jacke auch kaufen. Ich hatte die Wolle ja schon da.

Anleitung: selbst
Wolle: cotton merion von drops
Inspiration: Antropologie (folge dem Link oben) 


Mittwoch, 18. März 2015

Rote Rosen Kleid am mmm


Mein aktuelles Liebingskleid. Ein Wickelkleid mit angeschnittenen Ärmeln.
Wickelkleide, oder vielmehr Pseudowickelkleider gehören zu meinem gehtimmerkleid. Für die Einen ist es das Knotenkleid, für mich eben das Wickelkleid.
Schwarzgrundig mit roten Rosen.
Leider habe ich vergessen Fotos von den angeschnittenen Ärmeln zu machen. Denen stand ich anfangs etwas skeptisch gegenüber in Langarm. Aber das war umsonst, die kurze Sorge das es arg beulen würde.



An den Ausschnitt habe ich eine dehnbare Spitze genäht. D.h. die Spitze ist eigentlich ein Jersey mit ausgestanzten Motiven in Blütenform. Ich habe einen Streifen von dem Stoff abgeschnitten, so wie mir das Motiv gefiel, und eine Bogenkante geschnitten. Voila. eine Spitzenborte.
Da solche Wickelkleidausschnitte gerne mal die Tendenz des "Aufklaffens" bei mir haben, nähe ich gerne ein schmales Bündchen an, oder elastische Borten/ Spitze. Mit ein klein wenig Zug.
Hier ist es mir nicht ganz gelungen, aber vermute  das liegt auch etwas am Schnitt.
Das Oberteil geht bis zur Taille und ist dort in Falten gelegt. Je Vorderteil 2 Falten. Diese habe ich abgesteppt, damit die Form etwas mehr bleibt.
Was mich im Nachhinein auch noch etwas stört, oder ich anders machen würde den Halsausschnitt etwas verbreitern. Die Spitze klappt sich vorn immer nach innen. Gezuppel ist öfter nötig.





3/4 Ärmel mag ich gern. Ist ein wenig das Zeichen für mich für die "Übergangszeit". Abgesteppt habe ich mit der Coverlock. Und auch den Rocksaum.
Durch die angeschnittenen Ärmel befindet sich eine Naht am Oberarm. Also nicht nur am Oberarm. Eine obere Ärmelnaht vielleicht?




Und auch der Rock hat Spitze.
Fertig ist das Kleid seit letzten Samstag.
Am Abend getragen auf einem Konzert von Freunden. Leider wurde dort geraucht. Am nächsten Tag wurde des Gatten Geburtstag gefeiert. Natürlich im Rosenkleid, das aber des Rauches wegen eine Runde Waschen und Trocknen hinter sich bringen musste.


 Leider kann man die Schnittzeichnung mehr erahnen als sehen.


Foto Dolce und Gabbana
Inspiriert hat mich die Dolce und Gabbana Winterkollektion 2016. Aufgefallen die Werbung in der Vogue.
Hier kann man einiges sehen. Toll. Schwarz mag ich sehr gerne, und Rot auch. Da passte alles.

Schnitt: Fashion style 2-2015
Stoff: lillestoff
Inspiration: Dolce und Gabbana

Wer wo von wem inspiriert wurde, oder Inspirationsuelle ist, sieht man auf dem me made mittwoch blog, wo Katharina ein wunderbar rotes Gertie Coat Dress präsentiert


Sonntag, 15. März 2015

Der Film- und Serien Sew Along - Inspiration




Ein Film- und Serien Sew Along von frau dreik und frau des wunderbaren Kleiderschrankes fand und finde ich eine tolle Idee.
Die Aktion Inspiration von frau Burow hat noch einmal deutlich gezeigt, das was wir sowieso schon wussten, Inspiration ist überall.
Auch aus dem TV

Ich mag gerne die Krimiserie Mord mit Aussicht.
Die Charaktere des Filmes sind toll. Schrullig. Witzig. Tuff. Und sehr vieles mehr.

Da wäre die Frau Haas, Kriminaloberkomissarin, aus Köln, versetzt.
In den kleinen idyllischen Ort Hengasch (herrlich) Kreis Liebernich (oder lieber doch?)
Der Dietmar Schäffer, alias Bär, der Kolloge. "Aber Schäffer" - sagt Frau Haas. "Diiieetmar" - sagt Bärbel (s.u.)
und "Bär" - sagt die Gattin
Die Bärbel Schmied. Das Bärbelsche. Das zierliche Persönchen, das den Hengarschen Rabauken und sturen Männern schon mal sagt wos lang geht.

Herrlich.

Kurzum. Meine Inspiration ist Frau Haas, die Sophie. Weil sie einfach immer gut gekleidet ist. Meist sehr bunt, aber eben auch sehr schön. Nicht zu vergessen auch meist die Schuhe und Handtaschen. Diese sind groß und darin befindet sich die Dienstpistole. Wenn die benötigt wird, muss dann der Herr Schäffer schon mal die Handtasche halten.



Da wäre der gelbe Mantel. Den finde ich einfach sehr sehr schön. Würde ich auch glatt in gelb nähen wollen. Sehr frühlingshaft. Passende Garderobe muss dann natürlich dazugenhäht werden. Schuhe gekauft und Handtaschen. Mh???




Zum gelben Mantel passt selbstverständlich hervorragend ein grüner Rock. Schlicht. Mit Bündchen. Da hätte ich Schnitttechnisch sogar was da. Schon mal genäht mit kleinen Abwandlungen wäre das prima.




Dazu eine Bluse. Da habe ich leider kein genaueres Foto gefunden. Weiß mit Muster. Schnitt wäre sicher auch kein Problem




Falls doch gelber Mantel, gäbe es einen gelben Köper beim roten Faden. Schnitt weiß ich leider doch keinen. Bzw. merke ich, dass mein immer noch nicht fertiggestellter blaue Wintermantel schnitttechnisch gar nicht so schlecht wäre. Mal sehen.




Auch für den Rock lies sich erstaunlich schnell beim roten Faden ein Stoff finden. Baumwollsatin mit Stretch. Hört sich doch gut an.




Für die Bluse wurde ich nach kurzem stöbern bei Alfatex fündig.






Passt doch eigentlich ganz gut. Theoretisch wäre das nun möglich. Zeitlich vermutlich eher keine 3 Teile im Sew Along Zeitraum.




Und im Herbst nähe ich dann diesen Rock, 2 der Stoffe sind im Vorrat. Schwarze und rostfarbene Gabardine. Eine Umsonstbestellung für die Tochter in Schwarz, aber schwarz und Gabardine ist kein Problem das das Stoffregal unnötig lange belegt und rostfarbene Gabardine ein Rest von einem Kleid. Bliebe noch so ein gelbsenfcurry und wollweiß. Die Jacke sieht auch sehr schön aus.

Ich bin ja sehr gespannt auf die Pläne der anderen Damen und Herren.
Ein Treffen heute bei frau dreikah

Mittwoch, 11. März 2015

burda rock zum mmm #6/2015


Sonne, Sonne, Sonne, sogar noch nach der Arbeit.
So daß ich kurzentschlossen am mmm teilnehme.






Im Kellerfaltenrock von burda. Ohne Bund. Und ohne Beleg. Eigentlich. Ich habe dann aber doch einen eingebaut und den auch verstärkt. Dies alles sah der Schnitt nicht vor. Rock mit Futter, ohne Bund, ohne Beleg, ohne Verstärkung.
Meiner mit Futter, mit Beleg, mit Verstärkung.
Lila Baumwollstoff mit Elasthan. Futter ein Wäschejersey aus Berlin.

Das Shirt ist aus einem lila Viscosejersey, das ich schon länger genäht habe.




Der Kellerfaltenunterstoff ist eigentlich gleich wie der Kellerfaltenoberrockstoff. Ich habe das kurzerhand getrennt und einen anderen sommerlichen Stoff genommen. Das ganze dann mit dickem Garn und Dreifachgeradstich abgenäht. Das macht Prada auch so.
Und Yvonne hat es bei der Annäherung in Bielefeld auch genäht, aber noch nicht gezeigt.

Eine Oberteilschwächenähen habe ich nicht. Ich trage gerne Shirts. Und immer über den Bund. Blusen aus Webstoff und Jersey habe ich auch schon genäht. Allerdings mangelt es dann eher an der passenden Farbe. Das werde ich nachholen zu diesem Rock.

frau nahtzugabe hat heute den mmm eröffnet in einer schicken oversize Jacke.
Und noch viel mehr schick gekleidete Damen sind ebenfalls auf dem mmm blog zu sehen.

Schnitt Shirt: Frau Liese von schnittreif
Stoff Shirt: Viscosejersey, ich vermute aus einem Stoffladen in Emmendingen
Inspiration: der Schnitt

Schnitt Rock: burda style...... (kommt nach)
Stoff Rock: aus dem Regal und gekauft aus einem Stoffladen in Würzburg, meiner alten Heimat, der Musterstoff ist von stoff und stil
Inspiration: ein wenig Yvonne, ein wenig Prada, ein wenig die Sonne und der nahende Frühling und vor allem frau minervas Pool Kellerfaltenrock

Montag, 9. März 2015

Sixta - und was Sixta mit Schokolade zu tun hat

An neuen Taschenschnitten wird es wohl nie langweilig werden.
Hier wieder eine.
Diesmal von frau machwerk - und da kann man alles ganz genau zur Entstehung der Sweet Sixta nachlesen.



Die Tasche hat einen runden Boden. Der übrigens ganz witzig ist, weil er der Schachtel der "celebrations" nachgebaut ist.
Verstärkt ist der Taschenboden mit einem neuen "Zeugs" aus Amerika. Soft und Stable. Und das Zeug ist echt genial. Der Boden wird verstärkt, aber nicht steif. Er hat Volumen und ist trotzdem Anpassungsfähig. Aber: er gibt nicht nach.
Das werde ich sicher öfter verwenden.
Ich habe dafür zu Demonstrationszwecken extra kein Kunstleder genommen, das eh schon sehr fest gewesen wäre, sondern eine etwas dickere Baumwolle.
Der Boden ist in Falten gelegt, das ergibt die Form. Zuvor muß das soft und stable fixiert werden. Es ist nicht aufbügelbar.
Ich habe das hier mit meinem momentanen Lieblingsstich, dem 3fach Geradstich getan.

Der Stoff, den ich mir ursprünglich zugeschnitten habe, war mir etwas zu langweilig.
Deshalb mußte eine alte Jeans von mir dran glauben.
Und die eine Gesäßtasche wollte ich unbedingt behalten.




Beim Zerschneiden der Hose haben mir die versäuberten Nahtzugaben gefallen. Und so das Innere zum Äußeren gemacht. Da ich auch hier die vordere Tasche erhalten wollte, habe ich schräg zuschneiden müssen. Stört aber nicht.




Und da die Tasche nicht nur eine Tasche ist, sondern auch ein Rucksack. Ein paar Fotos mehr.




Der Träger wird durch den D Ring an einer Seite gezogen und an Schlaufen am Taschenboden eingehakt.
Der andere D Ring wird an einer weiteren Schlaufe, direkt am Tascheboden eingehakt.
Ich gebe zu, es sieht sehr diebstahleinladend aus. Normalerweise besitzt die Tasche eine Außentasche mit Reißverschluß. Da wäre normalerweise der Geldbeutel und so vielleicht das Tascheninnere nicht interessant.




Wird der Träger durch beide D Ringe gezogen, erhält man einen ganz anderen Effekt. Z.b. einen ganz unsichtbaren Reißverschluß.



So sieht das dann von hinten aus.




Der Träger wird durch einen D Ring gezogen und beide Karabiner am anderen D Ring eingehakt. So kann sie bequem über der Schulter getragen werden.

Und meine Tragevariante, da habe ich leider gar kein Foto. Nämlich die crossover Variante. Je ein Karabiner in einen D Ring.
Und wer jetzt total verwirrt ist, der vielen Ringe und Karabiner, kann bei frau machwerk gut sichtbar und sehr verständlich die Tragevarianten ansehen.



In "Echt" ist da eine Schlaufe mit einem D Ring (schon wieder das Wort) gedacht. Ich wollte aber unbedingt die Gürtelschlaufen verwenden.




Diese Karabiner D Ring Variante gehört zur Trageversion 1.




Der Bund von einer Hose hat leider  nicht für den Träger gereicht. Das hätte ich gerne getan. So habe ich die Stoffe links auf links zusammengenäht im 3fach Geradstich.




Die Innentasche ist bei mir die Methode sehr einfach. Ausgefeilter ist sie im ebook.



Aus Ermangelung an aufbügelbarem Volumenvlies mußte ich nichtaufbügelbares verwenden. Das wollte ich dann stabilisieren und habe Kringel genäht. Ein Laienquiltversuch.
Übrigens kann man, wenn man sehr eng quiltet, auch eine gute Stabilität z.B. eines Taschenbodens oder auch eines Trägers erzielen. Das habe ich beim Taschenmodell Luna getan und war super.

So, das wars.
Fast. Den Schnitt gibt es noch in einer weiteren Version. Etwas größer als Matchsack. Dafür hat mir die Zeit nicht mehr gereicht. Der Koffermarkt stand an.

Schnitt: sixta von machwerk
Stoff: meine alte Jeans
Soft und stable: Stoffsalat

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